Blog

Gastbeiträge

Müßiggang. Das klingt so anstrengend. Dabei ist dieser Zustand elementar: Das Nichtstun, das Aufsuchen der Muße, das zu tun, was man möchte und nicht das, was man muss.

Je mehr Anspannung ich am Tage erlebe, desto aufgekratzter und nervöser bin ich am Abend. Wenn dann die eigentliche Entspannung einsetzen soll, kreisen die Gedanken.

Kennst du das – du sitzt morgens in der Bahn und dann kommen dir plötzlich unzählige Gedanken über die verschiedensten Dinge?

Bilder, dazu gehören auch Geschichten, Redewendungen, Parabeln, Lieder, Märchen und Mythen, können ausdrücken, was unbeschreiblich ist und Worte nicht ausdrücken können.

«Nicht gehört werden / nicht gesehen werden» - das sind Situationen, die einem zu schaffen machen können.