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Gastbeiträge

Widmen wir uns der Frage, wie glücklich wir sind, fallen uns meist alsbald Umstände ein, die sich noch in diesem oder jenem Maße verändern müssten, damit wir glücklicher werden. Dabei hat die Glücksforschung gezeigt, dass wir in unseren Vorstellungen darüber, was uns wirklich dauerhaft glücklich macht, ziemlich daneben liegen.

Das Wort Depression hat einen inflationären Charakter. Alles und jeder ist depressiv. Das Wort geht im Zusammenhang mit schlechter Laune und negativer Einstellung schnell über die Lippen. Gleichzeitig steigt die Zahl der diagnostizierten Depressionen.

Es passiert in den besten Beziehungen. Es kann gleich am Anfang der Beziehung passieren oder auch mittendrin. Dabei ist es egal, ob es eine langjährige oder eine kurze Beziehung ist. Plötzlich, oder auch nicht plötzlich, ist sie da: die Beziehungskrise.

Alkohol kann eine ganze Menge: Familien, Beziehungen und Freundschaften zerrütten, Arbeitsverhältnisse auflösen, den Kontostand zurück auf Null setzen und den Körper zerstören, aber eins kann er nicht – Probleme lösen.

Sie richten ihr Leben einzig und allein auf ihre Arbeit aus. Läuft die nicht, häufen sich die Selbstzweifel und es überkommt sie das bittere Gefühl, gar keine andere Wahl zu haben, als noch mehr zu arbeiten. Diagnose: Arbeitssucht.