Sonnenuntergang

Mit guten Taten zu mehr Glücksgefühlen

Wusstest Du, dass sich Uneigennützigkeit ganz erheblich auf Dein eigenes Wohlbefinden auswirkt? Anderen einfach mal unter die Arme greifen – das solltest Du Dir von nun an regelmäßig vornehmen.

Wer etwas für andere tut, ohne sich selbst Versprechungen davon zu machen, der stärkt das eigene Selbstbewusstsein und verbessert sein Selbstbild. Dem Tun einen Sinn zu geben und darin Erfüllung zu finden – nichts löst länger anhaltende Glücksgefühle aus. Es lohnt sich also immer, sich zu fragen, was man selber Sinnvolles zur Gesamtsituation beitragen kann.

Menschen, die gerne geben, benötigen außerdem eine ordentliche Portion Mut. Nicht immer sind die anstehenden Herausforderungen leicht zu bewältigen, umso mehr positive Gefühle bringt die erfolgreich überstandene Aufgabe aber auch mit sich. Der zunehmende Anstieg des Selbstvertrauens sorgt langfristig dafür, dass weiterhin genug Hilfsbereitschaft gegenüber anderen herrscht und es damit immer wieder zu einer großen Ausschüttung von Glückshormonen kommt.

Wichtig: Nur der, der aus freien Stücken hilft, und nicht, weil er sich gezwungen fühlt, profitiert auch von seinem Handeln. Beide Seiten sollten sich über die Unterstützung freuen – der eine, weil ihm geholfen wurde und der andere, weil er eine gute Tat vollbringen konnte. Dafür genügen schon kleine Gesten.

Hilfsbereitschaft verändert den Blick auf die Dinge und sorgt dafür, dass Bedürfnisse anderer Menschen deutlicher wahrgenommen werden. So werden Beziehungen verbessert und gefestigt. Aber: Nur wem es selbst gut geht, der kann auch anderen richtig helfen. Deswegen sollte zwischendurch immer einmal innegehalten und etwas für sich selbst getan werden.

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